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Presse: KUKA - Großaktionär macht Druck


17.08.2009
aktiencheck.de

Augsburg (aktiencheck.de AG) - Der streitbare US-Investor Guy Wyser-Pratte hat den Druck auf das Management des Roboterherstellers KUKA AG (ISIN DE0006204407 / WKN 620440) erhöht und die Ablösung der Unternehmensspitze gefordert.

"Der amtierende Vorstandsvorsitzende Kayser und der aktuelle Finanzvorstand Rapp müssen weg", sagte Wyser-Pratte der Wirtschaftszeitung "EURO am Sonntag" (Onlineausgabe). "Es ist Zeit für einen Wechsel". Beide Vorstände hätten nicht "aggressiv genug" nach neuen Geschäftsfeldern gesucht, um die Abhängigkeit vom Automobilgeschäft zu verringern. Neben der Medizintechnik habe Kuka auch Marktchancen in vielen anderen Bereichen wie etwa der Wehrtechnik oder Solarindustrie. "Es gibt Hunderte von Anwendungsmöglichkeiten für Robotertechnik", sagte er der Wirtschaftszeitung am Freitagabend nach Redaktionsschluss der Printausgabe.


Damit steigt der Druck auf den Vorstandsvorsitzenden Horst Kayser und KUKA-Finanzchef Matthias Rapp weiter. Sie sollen nach dem Willen des KUKA-Großaktionärs Grenzebach abgelöst werden. Dazu hatte Grenzebach am Mittwoch die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung beantragt. Nach früheren Angaben hält Wyser-Pratte rund 10 Prozent der Anteile des im MDAX notierten Maschinenbaukonzerns, während bei Grenzebach weitere 29,3 Prozent der Anteile liegen. Zu Spekulationen über ein gemeinsames Vorgehen von Wyser-Pratte und Grenzebach bei KUKA sagte der US-Investor, er kenne Grenzebach, doch gebe es "weder gemeinsame Pläne noch Absprachen", zitierte ihn die Wirtschaftszeitung in ihrer "Online-Ausgabe"

Zugleich zeigte sich der US-Investor offen für eine mögliche Kapitalerhöhung. Sollte es einen entsprechenden Beschluss geben, sei er bereit, entsprechend aufzustocken, um eine Verwässerung zu verhindern. Das Untenehmen prüft angesichts auslaufender Kredite entsprechende Schritte.

Die Aktie von KUKA notierte zuletzt mit einem Minus von 1,42 Prozent bei 11,09 Euro. (17.08.2009/ac/n/d)



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